Heimsuchung
Ein malerisches Grundstück an einem märkischen See: In den 1930er Jahren kauft ein jüdischer Fabrikant die eine Seite für ein Badehaus, während ein Architekt auf der anderen Seite eine Bauhaus-Villa baut. Man geniesst die gemeinsamen Sommerabende – ein unberührtes Stück Freiheit und Idylle. Bis sich die politischen Verhältnisse dramatisch ändern. Nach dem Krieg wird das Grundstück von einer Schriftstellerin wiederbelebt, aber auf den Mauerfall und die Wende folgt die Enteignung. Nur der schweigsame Gärtner ist immer da.
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